Wieviel CO2 kann der Haslachhof speichern? [mehr»]

Der Klimawandel

Der Klimawandel bewegt die Menschen weltweit. Die Folgen der Erderwärmung wie Hitzeperioden, Starkregen und Dürre haben in den letzten Jahren spürbar zugenommen. Auch in Deutschland ist der Klimawandel spätestens seit dem Hitzesommer 2018 in den Köpfen der Menschen angekommen. Viele machen sich über ihren persönlichen CO2-Fußabdruck Gedanken. Das Thema CO2-Zertifikate wird in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert.

 

Es ist bekannt, dass die Landwirtschaft zur Emission klimaschädlicher Gase beiträgt. Wenig bekannt ist aber, dass die Landwirtschaft auch in der Lage ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu binden.

 

Die Landwirtschaft ist also nicht nur Verursacher, sondern kann auch ein Teil der Lösung des CO2-Problems sein. Durch den Aufbau von Humus im Boden kann man CO2 speichern. Eine große Chance, regional CO2 zu binden.

Wie viel CO2 kann auf dem Haslachhof gespeichert werden?

 

Das Potenzial unseres Betriebes:

Bindung von 3.460 Tonnen CO2 pro Jahr, das entspricht dem CO2-Ausstoss von:

23.066.666 gefahrenen Autokilometer

(150g CO2-Ausstoß/km)

[Dreiundzwanzig Millonen-
 Sechundsechzig Tausend-
 Sechshundertsechsundsechzig!]

 

1.090.000 Liter Heizöl

(3.170g CO2-Ausstoß/Liter)

 

Dem Stromverbrauch von 1.460 Haushalten

(527g CO2-Ausstoß/kWh) (6,4 Mio. kWh Strom, laut dt. Strommix 2016)

 

12,8 Mio. KM Flugreisen

(270g CO2-Ausstoß/km)

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